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Blockierte E-Mails ​

Zeigt Patienten, deren E-Mail-Adresse für den Versand gesperrt ist — durch einen unzustellbaren Versand (Bounce), eine Spam-Meldung oder einen ausdrücklichen Widerspruch des Patienten. Ohne diese Übersicht würden solche Adressen einfach stillschweigend übersprungen; hier sehen Sie, wen es betrifft und warum.

Tabelle ​

SpalteInhalt
PatientName und PVS-Informationen.
E-Maildie blockierte Adresse — bewusst getrennt von der aktuell im PVS hinterlegten, falls diese inzwischen geändert wurde.
Grundfarbige Pille: rot Adresse nicht erreichbar (Hard-Bounce), orange Patient hat widersprochen (manuelle Sperre), grau Als Spam markiert (Spam-Beschwerde).
Blockiert seitZeitpunkt der Sperrung.
Zuletzt freigegebenwann und von wem eine frühere Sperre zuletzt aufgehoben wurde, falls vorhanden.
Ausgeblendetwann und von wem der Eintrag lokal ausgeblendet wurde, falls zutreffend.
Aktionensiehe Aktionen.

Filter-Zeile ​

  • Suche — nach Patientenname (Vor- oder Nachname), E-Mail-Adresse oder Patientennummer. Mehrere Wörter grenzen weiter ein, z. B. „Busch Daniel".
  • Grund — Mehrfachauswahl über die drei Gründe.
  • Nur behebbare — blendet Als Spam markiert aus, da eine Spam-Meldung sich grundsätzlich nicht aufheben lässt.
  • Ausgeblendete anzeigen — zeigt zusätzlich die lokal ausgeblendeten Einträge, gedimmt.
  • Aktualisieren.

Aktionen ​

  • Blockierung aufheben — öffnet einen Dialog. Bei Adresse nicht erreichbar zunächst die Adresse im PVS korrigieren, sonst blockiert der nächste Versand sofort wieder. Bei Patient hat widersprochen muss eine Checkbox bestätigen, dass der Patient E-Mails ausdrücklich wieder wünscht. Lässt sich die Sperre technisch nicht aufheben, zeigt der Dialog den Fehler und bietet als Ausweg Aus der Liste ausblenden an.
  • Aus der Liste ausblenden — blendet den Eintrag nur lokal aus; die Sperre selbst bleibt bestehen. Sinnvoll, um erledigte oder aussichtslose Fälle (z. B. Spam-Meldungen) nicht dauerhaft als offene Aufgabe vor sich zu haben.
  • Wieder einblenden — macht das Ausblenden rückgängig.

Benachrichtigung ​

Über den Knopf Benachrichtigung lässt sich ein täglicher Hinweis auf neu blockierte Adressen einrichten: Schalter Bei neu blockierten Patientenadressen täglich benachrichtigen und ein optionales Feld für eine abweichende Empfänger­adresse — leer gelassen geht die Benachrichtigung an die Praxis-E-Mail-Adresse.

Hinweise ​

  • Aktionen erscheinen nicht, wenn die Zeile durch den Privacy- bzw. Demo-Modus maskiert ist.
  • Aktuell erfasst diese Liste nur Sperren aus dem allgemeinen E-Mail-Versand. Sperren, die ausschließlich aus der Kommunikationszentrale entstehen, tauchen hier noch nicht auf.

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